Bestehendes KMU

Bestehendes KMU

Ihre Pensionskasse kostet zu viel.
Oder leistet zu wenig.

Viele KMU zahlen jahrelang zu viel – weil der Vertrag sich automatisch verlängert und ein Wechsel kompliziert erscheint. Wir vergleichen, analysieren und begleiten Sie durch den Wechsel.

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Wann lohnt sich ein Vergleich?

Ein Wechsel der Pensionskasse ist kein Ausnahmeereignis – er ist für viele KMU die sinnvollste Massnahme zur Kostenkontrolle. Prüfen Sie, ob eines dieser Signale auf Sie zutrifft:

Vertrag verlängert sich automatisch

Nach Ablauf der Laufzeit von 3–5 Jahren verlängert sich der Anschlussvertrag um ein Jahr. Neukunden erhalten oft bessere Konditionen als Bestandeskunden.

Kein Vergleich seit dem letzten Wechsel

Der Markt verändert sich. Wer seinen Vertrag nicht aktiv überprüft, zahlt häufig mehr als nötig.

Vorsorgeplan entspricht nicht mehr dem Bedarf

Personalstruktur, Löhne und Bedürfnisse ändern sich. Der Vorsorgeplan sollte das abbilden.

Unklare Kündigungsklauseln

Ungünstige Ausstiegsbedingungen können einen Wechsel verteuern oder verhindern. Das lässt sich verhandeln – aber nur vor Vertragsabschluss.

Worauf es bei der Wahl ankommt

Die günstigste Prämie ist nicht immer die beste Wahl. Diese sieben Kriterien entscheiden über die Qualität einer Pensionskasse:

01

Kennzahlen

Deckungsgrad, Rentnerverhältnis, Reserven, Anlagestrategie. Diese Zahlen zeigen die finanzielle Stabilität einer Kasse.

02

Konditionen für Bestandeskunden

Vergleichen Sie Ihren aktuellen Vertrag mit Neukunden-Konditionen – beim selben Anbieter und bei Mitbewerbern.

03

Ausstiegsklauseln

Teure Austrittsklauseln binden Sie unnötig. Prüfen und verhandeln Sie diese vor Vertragsabschluss.

04

Laufzeiten

3–5 Jahre sind üblich. Längere Laufzeiten bringen dem Unternehmen keinen Vorteil – nur dem Anbieter.

05

Servicegrad

Digitale Schnittstellen, persönliche Betreuung, Reaktionszeiten. Im Alltag zählt das mehr als die Prämie.

06

Flexibilität der Vorsorgepläne

Kaderplan, Überobligatorium, Frühpensionierung – kleinere Kassen bieten oft nur Standardlösungen.

07

Reglemente

Ist das Konkubinat Eheleuten gleichgestellt? Was passiert mit dem Guthaben im Todesfall? Das steht im Reglement – nicht im Verkaufsgespräch.

Die wichtigsten BVG-Grenzbeträge 2026

Diese Werte bilden die gesetzliche Grundlage für jeden Anschlussvertrag.

CHF 22’680
Eintrittsschwelle
Ab diesem Jahreslohn sind Mitarbeitende obligatorisch zu versichern.
CHF 26’460
Koordinationsabzug
Dieser Betrag wird vom Lohn abgezogen, um den versicherten Lohn zu berechnen.
CHF 90’720
Oberer Grenzbetrag
Löhne darüber sind nur im Überobligatorium versicherbar.
1.25%
BVG-Mindestzinssatz
Gesetzlich vorgeschriebene Mindestverzinsung des Altersguthabens 2026.

Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?

Sammelstiftung

Die häufigste Lösung für KMU. Mehrere Unternehmen sind gemeinsam angeschlossen. Grosse Auswahl, unterschiedliche Leistungsniveaus und Prämien.

Berufsverbandslösung

Kostengünstiger Zugang über den Berufsverband. Standardisierte Pläne, begrenzte Flexibilität. Sinnvoll bei kleineren Betrieben mit einfacher Lohnstruktur.

Für spezifische Branchen

Stiftung Auffangeinrichtung

Auffanglösung für Unternehmen, die anderweitig keinen Anschluss erhalten. Nur gesetzliches Minimum, höhere Kosten. Kein Gestaltungsspielraum.

Letzte Option

Wir vergleichen für Sie – kostenlos.

Sie schildern uns Ihre Situation. Wir analysieren Ihren bestehenden Vertrag, vergleichen den Markt und zeigen Ihnen konkrete Optimierungsmöglichkeiten.

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Seit 2013 tätig · 250+ betreute Unternehmen · FINMA-registriert · Unabhängig