Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143





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Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

15. November 2016

Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Hinweise

 

947

Senkung des Mindestzinssatzes auf 1 % ab 2017 ………………………………………………………………..

2

948

Keine Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten BVG ……………………………………………

2

949

Keine Anpassung der Grenzbeträge für 2017 ……………………………………………………………………….

3

950

Sicherheitsfonds BVG: Beitragssätze für 2017………………………………………………………………………

3

951

Deutsche Rechtsprechung zum überobligatorischen Teil der 2. Säule ……………………………………..

3

Stellungnahme

 

952

Fragen und Antworten zum neuen Vorsorgeausgleich…………………………………………………………..

3

Rechtsprechung

 

953

Folgen der Barauszahlung, wenn kein Barauszahlungsgrund vorliegt……………………………………..

12

954

Rückerstattungspflicht von Vorsorgeeinrichtungen bei einer irrtümlich

gutgeschriebenen

 

Freizügigkeitsleistung………………………………………………………………………………………………………..

12

955

WEF, Scheidung und Veräusserung von Wohneigentum mit Verlust ………………………………………

13

Anhang

Neue Tabelle ab 1. Januar 2017 zur Berechnung des grösstmöglichen 3a-Guthabens (nach Art. 60a Abs. 2 BVV 2 und Art. 7 Abs. 1 Bst. a BVV3) nach Jahrgang……………………………………..

Wichtige Masszahlen 2017 im Bereich der beruflichen Vorsorge ……………………………………………

Wichtige Masszahlen 1985-2017 im Bereich der beruflichen Vorsorge ……………………………………

Tabellen 2017 BVG-Altersguthaben ……………………………………………………………………………………

Anpassungssatz für die BVG-Risikorenten, in %…………………………………………………………………..

Effingerstrasse 20, CH-3003 Bern

Tel. +41 58 464 06 11, Fax +41 58 464 15 88

www.bsv.admin.ch

Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Hinweise

947Senkung des Mindestzinssatzes auf 1 % ab 2017

An seiner Sitzung vom 26. Oktober 2016 hat der
Bundesrat entschieden, den Mindestzinssatz in der obligatorischen
beruflichen Vorsorge von aktuell 1.25 % per 1. Januar 2017 auf 1 % zu
senken.

Gemäss Gesetz wird die Höhe des Mindestzinssatzes
auf Grund der Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie
zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften festgelegt. Aufgrund
der tiefen Zinsen und der ungenügenden Entwicklung der Aktienmärkte hat
der Bundesrat beschlos- sen, den Mindestzinssatz auf 1 Prozent zu
senken. Er folgt damit der Empfehlung der Eidgenössi- schen Kommission
für Berufliche Vorsorge vom 2. September 2016.

Die Rendite der Bundesobligationen ist weiter gefallen und auf rekordtiefe Werte gesunken. Die Ver- zinsung der 7-jährigen
Bundesobligationen lag Ende September 2016 bei minus 0.73%. Im Septem-
ber des Vorjahres hatte der Wert noch minus 0.39% betragen. Tiefe Zinsen
im Bereich der Anleihen lassen sich weltweit beobachten. Die
Performance der Aktienmärkte war sowohl 2015 als auch im bisherigen
Verlauf von 2016 insgesamt unbefriedigend. Mit Immobilien konnte eine
ansprechende Rendite erzielt werden, doch beträgt ihr Anteil am
Vorsorgevermögen nur 18%.

Internet-Link für die Pressemitteilung: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64228.html

948Keine Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten BVG

Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der
obligatorischen beruflichen Vorsorge müssen auf den 1. Januar 2017 nicht
der Teuerung angepasst werden.

Gemäss Bundesgesetz über die berufliche Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) müssen die Hinterlassenen-
und Invalidenrenten der obligatorischen zweiten Säule bis zum Erreichen
des ordentlichen Rentenalters periodisch an die Erhöhung des Indexes der
Konsumentenpreise an- gepasst werden. Eine erste Anpassung dieser BVG-Renten
erfolgt nach drei Jahren. Danach sind die Anpassungen mit dem
Teuerungsausgleich bei der AHV gekoppelt und finden in der Regel alle
zwei Jahre statt.

Somit ist zu entscheiden, ob auf nächstes Jahr die
Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die seit 2013 laufen, angepasst
werden müssen. Dabei wird auf die Preisentwicklung zwischen September
2013 und 2016 abgestellt. Da nun der Septemberindex 2016 (100,2; Basis
Dezember 2015 = 100) denjeni- gen von September 2013 (102,0) nicht
übersteigt, müssen diese Renten auf den 1. Januar 2017 nicht angepasst
werden.

Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die vor
2013 entstanden sind und bereits mindestens einmal angepasst wurden,
werden mit der nächsten AHV-Renten-Erhöhung, also
frühestens auf 2018 oder 2019 angepasst. Auch die Hinterlassenen- und
Invalidenrenten, die 2008, 2010, 2011 und 2012 ent- standen sind und die
nie angepasst wurden, bleiben unverändert, da die Septemberindizes in
diesen Jahren gegenüber dem Index im September 2016 alle höher lagen.

Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten, die nicht
an die Teuerung angepasst werden müssen und diejenigen Altersrenten, für
die das BVG keinen periodischen Teuerungsausgleich vorschreibt, werden
entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der Vorsorgeeinrichtung
angepasst. Das oberste Organ der Vorsorgeeinrichtung entscheidet
jährlich darüber, ob und in welchem Ausmass die Renten ange- passt
werden (Art. 36 Abs. 2 BVG).

Internet-Link für die Pressemitteilung: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64322.html

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

949Keine Anpassung der Grenzbeträge für 2017

Die minimale AHV-Altersrente erfährt
für das Jahr 2017 keine Anpassung. Aus diesem Grund werden die
Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge nicht verändert. Für die
geltenden Beträge verweisen wir auf den Anhang.

Internet-Link für die Pressemitteilung: https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=62487

950Sicherheitsfonds BVG: Beitragssätze für 2017

Die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge hat
die Beitragssätze für das Bemessungsjahr 2017 gemäss Antrag des
Stiftungsrates genehmigt. Der Beitragssatz für die Zuschüsse bei
ungünstiger Altersstruktur beträgt neu 0,1 % (bisher 0,08 %). Der
Beitragssatz für die Insolvenzen und anderen Leistungen bleibt
unverändert und beträgt 0,005 %.

Die neuen Beiträge werden Ende Juni 2018 fällig.
Beitragspflichtig sind alle dem Freizügigkeitsgesetz (FZG) unterstellten
Vorsorgeeinrichtungen.

Internet-Link:

http://www.sfbvg.ch/xml_1/internet/de/application/d448/f466.cfm

951Deutsche Rechtsprechung zum überobligatorischen Teil der 2. Säule

Auf Grund einer kürzlich erschienen Rechtsprechung des deutschen Bundesfinanzhofes
können Leis- tungen aus dem überobligatorischen Teil der
Schweizerischen 2. Säule in Deutschland steuerlich privilegiert werden.
Sie werden nicht mehr wie bis anhin voll besteuert.

Diese Privilegierung bedingt, dass die deutschen
Steuerbehörden in die Lage versetzt werden, zwi- schen dem
obligatorischen und dem überobligatorischen Teil der Leistungen zu
unterscheiden. Es ist deshalb zu erwarten, dass die
Vorsorgeeinrichtungen von den betroffenen Versicherten um eine sol- che
Unterscheidung ihrer Leistungen angefragt werden.

Zu erwähnen ist, dass diese neue Rechtsprechung
nicht den obligatorischen Teil der 2. Säule betrifft, welcher auch
weiterhin nicht steuerlich privilegiert wird.

Stellungnahme

952Fragen und Antworten zum neuen Vorsorgeausgleich Allgemeines

Am 1. Januar 2017 treten die revidierten
Bestimmungen zum Vorsorgeausgleich sowie die dazugehö- rigen
Verordnungen in Kraft (vgl. Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 142
Rz 937). Im Fol- genden werden ausgewählte Fragen zur Neuregelung
erörtert, die dem BSV bis Ende September dieses Jahres unterbreitet
wurden. Es ist gut möglich, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt eine
wei- tere Serie von Fragen veröffentlichen. Fragen, die bereits in der
Botschaft und in den Erläuterungen zu den Verordnungsbestimmungen
diskutiert wurden, werden an dieser Stelle nicht wiederholt. Da während
der parlamentarischen Diskussion nur wenige Änderungen am Vorschlag des
Bundesrates gemacht wurden, die zudem nicht materielle Vorsorgefragen
betrafen, sind die Ausführungen in der Botschaft besonders
aussagekräftig. Am Ende der Stellungnahme finden sich
Orientierungstafeln zum Vorsorgeausgleich in den drei Grundsituationen
Scheidung vor dem Vorsorgefall, Scheidung bei Be- zug einer
Invalidenrente vor dem Rentenalter sowie Scheidung bei Bezug einer
Altersrente oder Inva- lidenrente im Rentenalter.

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Links zu weiteren Informationen:

Gesetzestext (d): https://www.admin.ch/opc/de/official-compilation/2016/2313.pdf

Gesetzestext (i): https://www.admin.ch/opc/it/official-compilation/2016/2313.pdf

Botschaft (d): https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2013/4887.pdf

Botschaft (i): https://www.admin.ch/opc/it/federal-gazette/2013/4151.pdf

Verordnungsbestimmungen (d): https://www.admin.ch/opc/de/official-compilation/2016/2347.pdf

Verordnungsbestimmungen (i): https://www.admin.ch/opc/it/official-compilation/2016/2347.pdf

Überblick über die neue Regelung: http://soziale-sicherheit-chss.ch/artikel/der-vorsorgeausgleich-bei-scheidung-nach-neuem-recht/

Das
elektronische Umrechnungsprogramm für die Umrechnung der zugesprochenen
Rentenan- teile in eine lebenslange Rente wird ab dem 1. Januar 2017 auf
der Internetseite des BSV ab- rufbar sein.

Fragen und Antworten

1.Welche Aufgaben haben die Vorsorgeeinrichtungen im Zusammenhang mit der Scheidung? Infolge einer Scheidung können bei den Einrichtungen der beruflichen Vorsorge insbesondere die folgenden Aufgaben anfallen:

Festhalten der Austrittsleistung im Zeitpunkt der Heirat bzw. Eintragung der Partnerschaft

jährliche Meldung aller Personen, für die im Dezember des Vorjahres ein Guthaben geführt wurde, an die Zentralstelle 2. Säule

Prüfung des schriftlichen Einverständnisses des Ehegatten bei sämtlichen Bar- und Kapitalaus- zahlungen

Erhalt des Verhältnisses zwischen obligatorischem und überobligatorischem Guthaben bei Vor- sorgeausgleich, WEF-Vorbezug und Wiedereinkauf

Informationen an Versicherte und Gerichte auf Anfrage

Abgabe der Durchführbarkeitserklärung

Übertragung bzw. Aufnahme von zugesprochenen Austrittsleistungen

Umrechnung und Übertragung bzw. Aufnahme von zugesprochenen Rentenanteilen

Anpassung der Invalidenrenten nach Übertragung der hypothetischen Austrittsleistung

2.Festhalten der Austrittsleistung im Zeitpunkt der Heirat bzw. der Eintragung der eingetragenen Partnerschaft

Wie bisher müssen die Einrichtungen der beruflichen
Vorsorge die Höhe der gesamten Austritts- leistung bei Heirat
festhalten. Der BVG-Anteil daran muss nicht festgehalten und an eine allfällige neue Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung weitergeleitet werden.

3.Informationen an Versicherte und Gerichte auf Anfrage

Die Vorsorge- und Freizügigkeitseinrichtungen haben
im Hinblick auf eine Scheidung den Versi- cherten oder dem Gericht die
für die Durchführung des Vorsorgeausgleichs notwendigen Auskünf- te zu
geben. Grundsätzlich sind nur der Versicherte selbst oder das Gericht
informationsberechtigt. Anderen Personen, wie dem Ehegatten oder dessen
anwaltlicher Vertretung, darf die Einrichtung nur Auskünfte erteilen,
wenn eine entsprechende Vollmacht des Versicherten vorliegt. Ein auslän-
disches Gericht kann nur mit dem Einverständnis des Versicherten direkt
Informationen zum Versi- cherten bei der Vorsorgeeinrichtung einholen.
Liegt ein solches Einverständnis nicht vor, muss es um Rechtshilfe
ersuchen.

Bei der Erarbeitung der Verordnungen wurde von verschiedenen Seiten der Wunsch geäussert, dass das BSV ein Muster-Formular
für die Abfrage der Informationen bei den Einrichtungen der be-
ruflichen Vorsorge zur Verfügung stellt. Das BSV ist dabei ein solches
Formular zu erarbeiten. Das Amt wird in den Mitteilungen informieren,
sobald es auf der Internetseite aufgeschaltet ist. Es be- steht keine
Pflicht, dieses zu verwenden. Die Verwendung des Formulars würde
allerdings der Vereinheitlichung und dadurch der Nachvollziehbarkeit
dienen.

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

4.Durchführbarkeitserklärung:

In Bezug auf die Durchführbarkeitserklärung bringt
die Revision keine Änderungen mit sich. Wie bisher müssen die Vorsorge-
und Freizügigkeitseinrichtungen bestätigen, dass die vorgesehene
Regelung zum Vorsorgeausgleich durchführbar ist. Wir möchten an dieser
Stelle daran erinnern, dass mit der Durchführbarkeitserklärung nicht
einfach ein Betrag bestätigt wird. Der Einrichtung muss die gesamte
Regelung unterbreitet werden und die Einrichtung bestätigt mit der
Durchführ- barkeitserklärung, dass sie diese wie unterbreitet
durchführen kann und darf. Bestätigt werden muss also neben der Höhe des
Betrages auch der Vollzug des Vorsorgeausgleichs. So dürfte bei-
spielsweise eine Regelung, welche die direkte Auszahlung eines
zugesprochenen Rentenanteils an einen 40-jährigen
Ausgleichsberechtigten vorsieht, nicht als durchführbar bestätigt
werden, weil die direkte Auszahlung erst ab Vollendung des 58.
Altersjahres (oder bei Bezug einer ganzen Inva- lidenrente) verlangt
werden kann.

5.Wie
muss ein ausgleichsberechtigter Ehegatte vorgehen, der die bei der
Scheidung zugesproche- ne Austrittsleistung von der Auffangeinrichtung
in Form einer Rente beziehen will?

Die Auffangeinrichtung muss nur Vorsorgegelder, die
infolge eines Vorsorgeausgleichs zugespro- chen wurden, in Form einer
Rente ausrichten. Wer eine solche Rente beantragt, muss nachweisen
können, dass die Vorsorgegelder aus einem Vorsorgeausgleich stammen. Der
Nachweis ist am einfachsten zu erbringen, wenn die Gelder direkt an die
Auffangeinrichtung und nicht zuerst auf ei- ne andere
Freizügigkeitseinrichtung übertragen werden. Auf keinen Fall sollte man
die Gelder aus dem Vorsorgeausgleich auf dem gleichen
Freizügigkeitskonto mit anderen Austrittsleistungen ver- mischen, wenn
man sie später als Rente beziehen möchte.

6.Wie wird der Kapitalabfluss durch den WEF-Vorbezug und der Zinsverlust anteilsmässig dem ehe- lichen- und vorehelichen Vorsorgeguthaben belastet (Art. 22a Abs. 3 FZG)?

Neu hält das Gesetz in Art. 22a Abs. 3 FZG fest, dass der Kapitalabfluss durch einen während der Ehe getätigten WEF-Vorbezug
sowie der entsprechende Zinsverlust anteilsmässig dem vor der
Eheschliessung und dem danach bis zum Bezug geäufneten Vorsorgeguthaben
belastet werden muss. Damit bei einer späteren Scheidung diese
anteilsmässige Belastung vorgenommen werden kann, muss die
Vorsorgeeinrichtung neu den Zeitpunkt des Vorbezugs sowie die Höhe der
bis zu diesem Zeitpunkt erworbenen Freizügigkeitsleistung festhalten
(Art. 11a WEFV). Bei einem Austritt müssen
diese Informationen der neuen Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung
mitgeteilt, im Fall der Scheidung dem Versicherten oder dem Gericht auf
Verlangen bekannt gegeben werden.

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Berechnungsbeispiel:

Datum Heirat

31.03.2005

Datum WEF-Vorbezug

31.12.2008

Datum Scheidung

30.06.2017

 

 

Austrittsleistung bei Heirat

Fr. 100 000.-

Aufgezinster Wert im Zeitpunkt WEF-Vorbezug (Mit BVG-

Fr. 109 976.-

Mindestzinssatz, vgl. Art. 8a FZV )

 

 

 

Austrittsleistung im Zeitpunkt WEF- Vorbezug

Fr. 170 000.-

– davon vorehelich

– Fr. 109 976.-

– davon ehelich

– Fr. 60 024.-

 

 

WEF-Vorbezug

Fr. 150 000.-

– davon ehelich

– Fr. 97 038.- (= 150‘000 * 109‘976 /

 

170‘000)

– davon vorehelich

– Fr. 52 962.-

 

 

 

Verbleibende Austrittsleistung nach WEF-Vorbezug

Fr. 20 000.-

– davon vorehelich

– Fr. 12 938.-

– davon ehelich

– Fr. 7 062.-

 

 

Austrittsleistung im Zeitpunkt der Scheidung

Fr. 200 000.-

– davon vorehelich

– Fr. 14 901.-

– davon ehelich

– Fr. 185 099.-

 

 

Aufzuteilender Betrag

Fr. 238 061.-

setzt sich zusammen aus:

 

– ehelicher Teil der Austrittsleistung im Zeitpunkt Schei-

 

dung

Fr. 185 099.-

 

– ehelicher Teil des WEF-Vorbezugs ohne Zins

Fr. 52 962.-

 

 

 

Damit das Gericht, das über den Vorsorgeausgleich
entscheidet, die Berechnung vornehmen kann, sind ihm auf Anfrage neben
den üblichen Informationen auch das Datum des WEF-Vorbezugs so- wie die bis dahin erworbene Austrittsleistung mitzuteilen.

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

7.Wiedereinkauf nach Übertragung einer hypothetischen Austrittsleistung

Für den Fall, dass beim Vorsorgeausgleich ein Teil
der hypothetischen Austrittsleistung auf die Vorsorge des anderen Gatten
übertragen wurde, sieht das Gesetz im Gegensatz zur Situation, wo ein
Teil der effektiven Austrittsleistung zu übertragen ist, kein Anspruch
auf Wiedereinkauf vor. Es ist aus Sicht des BSV aber zulässig, dass eine
Vorsorgeeinrichtung einen solchen Anspruch auf Wiedereinkauf im
Reglement vorsieht. Es empfiehlt sich bei einem solchen Wiedereinkauf
aller- dings, dass sich die versicherte Person bei der zuständigen
Steuerbehörde über die steuerliche Abzugsfähigkeit eines solchen
Wiedereinkaufs erkundigt.

8.Übertragung von freiem Vermögen in die Vorsorge des berechtigten Ehegatten (Art. 22f Abs. 3 FZG)

Das Scheidungsurteil kann vorsehen, dass dem
berechtigten Gatten eine angemessene Entschä- digung aus dem freien
Vermögen des Verpflichteten auf die Vorsorge- oder eine
Freizügigkeitsein- richtung zu übertragen ist. In diesem Fall stellt die
Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung die Be- stätigung über die
Einzahlung der Entschädigung dem verpflichteten Gatten zu, so dass er
den steuerlichen Abzug tätigen kann.

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Orientierungstafeln

Fall A: Vorgehen bei Vorsorgeausgleich durch Zusprechung einer Austrittsleistung (Art. 123 ZGB)

A1

 

 

 

 

Der verpflichtete Gatte:

 

 

– bezieht bei Einleitung des Scheidungsverfahrens noch keine

 

 

Rente oder

 

 

– bezieht bei Einleitung des Scheidungsverfahrens zwar eine Teil-

 

 

rente, der noch aktive Teil der Vorsorge genügt aber zur Deckung

 

 

der Ausgleichsforderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A2

 

 

 

 

 

 

Hat der berechtigte Gatte das Renten-

 

 

 

 

alter schon erreicht oder bezieht er eine

 

 

 

 

volle Invalidenrente (IV)?

 

 

 

 

 

 

 

Nein

Ist der Berechtigte in der 2. Säule versichert?

Ja

Verlangt er die Auszahlung?

Ja

 

Nein

 

Nein

 

Ja

 

 

 

 

 

 

 

Der zugesprochene Betrag inkl. Zinsen wird auf die

Vorsorgeeinrichtung überwiesen.

Die Vorsorgestiftung A wird angewiesen, vom Vorsorgekonto des X.Y. einen Betrag von Fr. 25’000.- auf das Vorsor- gekonto der Vorsorgestif- tung B zugunsten von Z.Z. zu überweisen, nebst Zins ab … (Datum Einleitung Scheidungsverfahren).

Der zugesprochene Betrag inkl. Zinsen wird auf eine/ maximal 2

Freizügigkeits-einrichtungen

des Berechtigten überwiesen.

Die Vorsorgestiftung A wird angewiesen, vom Vor- sorgekonto des X.Y. einen Betrag von Fr. 25’000.- auf das Freizügigkeitskonto der Freizügigkeitstiftung B zugunsten von Z.Z. zu überweisen, nebst Zins ab

… (Datum Einleitung

Scheidungsverfahren).

Der zugesprochene Betrag inkl. Zinsen wird dem Be- rechtigten ausbezahlt.

Die Vorsorgestiftung A wird angewiesen, vom Vor-sorgekonto des X.Y. einen Betrag von Fr. 25’000.- auf das Konto Nr. xx der Z.Z. bei der Bank xy zu über-weisen, nebst Zins ab … (Datum Einleitung Schei- dungsverfahren)

Entscheid

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Fall B: Vorgehen bei Zusprechung einer hypothetischen Austrittleistung (Art. 124 ZGB)

Der verpflichtete Gatte
bezieht bei Einleitung des Scheidungs- verfahrens eine Invalidenrente
der beruflichen Vorsorge; er hat das Rentenalter noch nicht erreicht, er
verfügt über keine ausreichende Austrittsleistung zur Deckung der
Ausgleichsforderung.

Wird die Invalidenrente wegen Über- entschädigung gekürzt?

Nein

 

Ja

 

 

 

 

Grund: Kinderrenten, Ren- ten ausländischer Sozial- versicherungen, Rester- werbseinkommen

Grund: Leistungen der Unfall- oder Militärver- sicherung

Zusprechung einer hypothetischen Aus- trittsleistung

Angemessene Entschä- digung

Weiter wie bei A2

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Fall C1: Vorgehen bei Zusprechung eines Rentenanteils (Art. 124a ZGB)

Normalfall: Ohne Überentschädigungskürzung

C1.1

Der verpflichtete Gatte bezieht bei Einleitung des Scheidungsverfahrens eine

 

Alters- oder Invalidenrente der 2. Säule und hat das Rentenalter erreicht.

 

 

Zusprechung eines Rentenanteils nach Ermessen des Gerichts

Die Vorsorgeeinrichtung des Verpflichteten rechnet den zugesprochenen

Rentenanteil in eine lebenslange Rente für den Berechtigten um.

C1.2

Hat der berechtigte Gatte das Mindestrentenalter schon erreicht oder bezieht er eine volle Invalidenrente (IV)?

Nein

 

Ja

 

 

 

Ist der berechtigte Gatte in der 2. Säule versichert?

Hat er das Rentenalter erreicht oder verlangt er die Auszahlung (Art. 22e FZG) ?

Ja

 

Nein

 

Nein

 

 

 

 

 

Ja

Der (umgerechnete) zugespro- chene Rentenanteil wird, auf die Vorsorgeeinrichtung überwiesen (19j FZV).

Der (umgerechnete) zugespro- chene Rentenanteil wird, auf eine FZ-Einrichtung nach Wahl des Berechtigten überwiesen. (19j FZV).

Der (umgerechnete) zuge- sprochene Rentenanteil wird, auf ein Konto des Berechtigten überwiesen (19j FZV).

1.Von der Rente der beruflichen Vorsorge von X. wird ein Anteil von Fr. 1700.- der Z. zugesprochen.

2.Die
Vorsorgestiftung A wird angewiesen, Z. resp. deren Vorsorge- oder
Freizügigkeitseinrichtung eine entsprechende Rente nach Art. 124a ZGB
auszu- richten.

Entscheid

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Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Fall C2: Vorgehen bei Zusprechung eines Rentenanteils (Art. 124a ZGB)

Sonderfall: Bei Überentschädigungskürzung

Der verpflichtete Gatte
bezieht bei Einleitung des Scheidungsverfahrens eine Alters- oder
Invalidenrente der 2. Säule und hat das Rentenalter erreicht.

Zusprechung eines Anteils an der unge- kürzten Rente nach Ermessen des Gerichts

Deckt die gekürzte Invalidenrente den zugesprochenen Rentenanteil?

Ja

 

Nein

 

 

 

Die Vorsorgeein- richtung des Ver- pflichteten rechnet den zugesproche- nen Rentenanteil in eine lebenslange Rente für den Be- rechtigten um.

Die Vorsorgeein- richtung des Ver- pflichteten rechnet die gekürzte Inva- lidenrente sofort in eine lebenslange Rente für den Berechtigten um.

Die Vorsorgeein- richtung des Ver- pflichteten rechnet nach Wegfall der Kürzung bzw. nach dem Tod den gan- zen zugespro- chenen Renten- anteil in eine le- benslange Rente für den Berechtig- ten um.

Für die Zeit, in der infolge Über- entschädigungs-
kürzung nicht der volle zugespro- chene Rentenanteil übertragen werden
kann, spricht das Gericht eine ange- messene Entschä- digung zu.

 

 

1. Z. wird von der Rente von X. von der Vorsorgestiftung A ein

 

 

Anteil von Fr. 1700.- zugesprochen.

Weiter wie bei C1.2

 

 

2. Die Vorsorgestiftung hat die gekürzte Invalidenrente von X. in

 

 

eine lebenslange Rente für Z. umzurechnen und an Z. resp. deren

 

 

 

 

Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung auszurichten.

 

 

3. Nach dem Tod von X. od. sobald die Invalidenrente den nach

 

 

Ziff. 1 zugesprochenen Rentenanteil deckt, hat die Vorsorgestif-

 

 

tung diesen umzurechnen und Z. resp. deren Vorsorge- oder

 

 

Freizügigkeitseinrichtung auszurichten.

 

 

4.a) X hat Z. eine Entschädigung nach Art. 124e Abs. 1 ZGB von

 

 

Fr. yyy zu bezahlen; oder.

 

 

4.b) X hat Z eine Rente nach Art. 124e Abs. 1 ZGB von Fr. xxx zu

 

 

leisten, zahlbar monatlich im Voraus ab Rechtskraft der Schei-

 

 

dung bis zum Eintritt eines Ereignisses nach Ziff. 3.

 

 

 

Entscheid

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Rechtsprechung

953Folgen der Barauszahlung, wenn kein Barauszahlungsgrund vorliegt

(Hinweis auf ein Urteil des Bundesgerichts vom 29. Juni 2016, 9C_109/2016; Entscheid in deutscher Sprache)

Wer als Angestellter einer GmbH tätig ist, ist Arbeitnehmer im AHV-rechtlichen
Sinn und somit der obligatorischen beruflichen Vorsorge unterstellt.
Die Vorsorgeeinrichtungen haben zwar sorgfältig zu prüfen, ob die
Voraussetzungen für eine Barauszahlung infolge Aufnahme einer
selbständigen Er- werbstätigkeit erfüllt sind. Bei Falschauszahlungen,
die auf Antrag des Versicherten vorgenommen wurden, riskiert die
Einrichtung aber nicht, ein zweites Mal leisten zu müssen.

Ein Versicherter hatte eine GmbH gegründet und im
Januar 2012 bei seiner Freizügigkeitseinrichtung die Barauszahlung
infolge Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit verlangt. Dem
Barauszah- lungsgesuch legte er die Bestätigung der AHV-Zweigstelle
bei, aus der hervorging, dass er der AHV als Selbständigerwerbender
angeschlossen sei. Die Freizügigkeitseinrichtung nahm die Barauszah-
lung vor. Im März 2014 ersuchte der Versicherte die
Freizügigkeitseinrichtung darum, wieder ein Kon- to für ihn zu eröffnen
und den im Januar 2012 ausbezahlten Betrag zu seinen Gunsten (und zu
ihren Lasten) darauf zu überweisen. Als Begründung brachte er vor, die
Freizügigkeitseinrichtung hätte mangels Vorliegen eines
Barauszahlungsgrundes die Auszahlung gar nicht vornehmen dürfen. Er sei
als Angestellter der GmbH nie Selbständigerwerbender gewesen.

Laut Bundesgericht war der Versicherte als Angestellter der GmbH Arbeitnehmer im AHV-rechtlichen
Sinn und unterstand deshalb weiterhin der obligatorischen beruflichen
Vorsorge. Die Austrittsleistung hätte an die neue Vorsorgeeinrichtung
überwiesen werden müssen. Durch die Zahlung an den Versi- cherten direkt
sei aber nicht an die falsche Person, sondern lediglich an eine falsche
Zahlungsadresse geleistet worden. Der Versicherte könne – nachdem er
selber die falsche Zahlung veranlasst und die Austrittsleistung erhalten
habe – die Leistung nicht ein zweites Mal verlangen. Das Bundesgericht
hält fest, dass die Situation nicht gleich zu beurteilen ist wie
diejenige, in denen eine Auszahlung ohne schriftliche Einwilligung des
Ehegatten erfolgt.

Das Bundesgericht erinnert daran, dass die
Einrichtungen der beruflichen Vorsorge dennoch im Ein- zelfall mit der
gebotenen zumutbaren Sorgfalt zu prüfen haben, ob die Voraussetzungen
für eine Bar- auszahlung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b FZG erfüllt sind. Als
Richtschnur verweist es auf die in den Mittei- lungen über die berufliche Vorsorge Nr. 137 Rz 904 vom BSV dargelegten Regeln.

954Rückerstattungspflicht von Vorsorgeeinrichtungen bei einer irrtümlich gutgeschriebenen Freizügigkeitsleistung

(Hinweis auf ein Urteil des Bundesgerichts vom 11. Juli, 9C_833/2015, Entscheid in deutscher Spra- che, Publikation vorgesehen)

Nach der Übertragung einer irrtümlich
gutgeschriebenen Freizügigkeitsleistung ist die zuletzt zustän- dige
Vorsorgeeinrichtung rückerstattungspflichtig, das Bundesgericht wendet
bei der Übertragung von Freizügigkeitsleistungen Artikel 35a BVG analog
an.

Die Vorsorgeeinrichtung X hat irrtümlich einer
versicherten Person am 1. April 2005 rund 103‘000 Franken gutgeschrieben
und demzufolge am 29. Februar 2008 eine um diesen Betrag zu hohe Aus-
trittsleistung an die Vorsorgeeinrichtung Y überwiesen. Die
Austrittsleistung wurde danach an weitere überwiesen und war zuletzt bei
der Vorsorgeeinrichtung Z. Die Vorsorgeeinrichtung X ersuchte im Januar
2015 die Vorsorgeeinrichtung Z um Rücküberweisung der irrtümlich
eingebauten Freizügig- keitsleistung, was diese und auch die Vorinstanz
ablehnten.

Vom Bundesgericht war zu prüfen, ob die
Vorsorgeeinrichtung X die Rückerstattung von rund 103‘000 Franken von
der Vorsorgeeinrichtung Z verlangen kann. Nach eingehender Prüfung
verneinte das Gericht eine direkte Anwendung von Artikel 35a BVG als
Rechtsgrundlage für die Rückerstattung von

12/13

Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 143

Freizügigkeitsleistungen, da sich diese Bestimmung auf Vorsorgeleistungen im engen Sinn, d.h. auf Alters-, Hinterlassenen –und
Invalidenrenten bezieht. Eine direkte Anwendung von Art. 35a BVG fällt
auch ausser Betracht, weil eine entsprechende ausdrückliche Verweisung
in Artikel 25 FZG fehlt. Das Bundesgericht kam jedoch zum Schluss, dass
es sich aus Gründen der Einheitlichkeit rechtfertige, Artikel 35a BVG
analogieweise beizuziehen und es bejahte grundsätzlich die
Rückerstattungspflicht einer Vorsorgeeinrichtung mit Blick auf die
Rechte und Pflichten, welche sie im Zusammenhang mit der Überweisung der
Freizügigkeitsleistungen beim Aus- und Eintritt einer versicherten
Person hat. Die Rückerstattungspflicht trifft ebenso sämtliche weiteren
Vorsorgeeinrichtungen, an welche eine entsprechende
Freizügigkeitsleistung in der Folge übertragen wird, zuletzt diejenige
Vorsorgeeinrich- tung, bei welcher sich das Guthaben befindet. In casu
bejahte das Bundesgericht folglich die Passiv- legitimation der
Vorsorgeeinrichtung Z. Es wies jedoch die Klage der Einrichtung X
zufolge Ablaufs der fünfjährigen absoluten Verjährungsfrist ab (die
Frist begann in dem Zeitpunkt zu laufen, in wel- chem die
Vorsorgeeinrichtung X die Austrittsleistung an eine neue
Vorsorgeeinrichtung überwiesen hat, in casu am 29. Februar 2008).

955WEF, Scheidung und Veräusserung von Wohneigentum mit Verlust

(Hinweis auf ein Urteil des Bundesgerichts vom 26. August 2016, 9C_65/2016; Entscheid in französi- scher Sprache)

Für den Vorsorgeausgleich bei Scheidung muss das
Gericht von Amtes wegen prüfen, ob bei der Veräusserung der
Familienwohnung ein Verlust absehbar ist, der die Rückzahlung des
Vorbezugs verunmöglichen könnte (Art. 30d Abs. 5 BVG).

Das Gericht nach Artikel 73 BVG, das im Rahmen einer
Scheidung die zu teilenden Guthaben der beruflichen Vorsorge ermittelt,
hat den im Zeitpunkt der Scheidung absehbaren Wertverlust zu be-
rücksichtigen (vgl. BGE 137 III 49 Erw. 3.3.2
S. 53). Das heisst, bevor das Gericht einen Vorbezug (Art. 30c BVG) aus
dem Vorsorgeguthaben einer Partei einbezieht, muss es sich vergewissern,
dass der Betrag an die Vorsorgeeinrichtung zurückbezahlt werden kann
(Art. 30d BVG). Dies gilt insbeson- dere, wenn dem Gericht bekannt ist,
dass der Verkauf des gemeinsamen Hauses nicht nur zum Ge- samtverlust
des bezogenen Betrags führen wird, sondern auch eine Bankschuld bestehen
bleibt. Ent- gegen seiner Pflicht, den Sachverhalt von Amtes wegen
festzustellen (vgl. Art. 73 Abs. 2 BVG), hat das kantonale Gericht es
unterlassen abzuklären, ob im Zeitpunkt der Scheidung ein Verlust bei
einer künftigen Veräusserung der Familienwohnung absehbar war und es hat
auch den allfälligen Verlust bei der Aufteilung der Guthaben nicht
berücksichtigt. Da der für die Berechnung des zu teilenden Vor-
sorgeguthabens notwendige Sachverhalt lückenhaft festgestellt wurde, ist
der Fall ans kantonale Ge- richt zurückzuweisen. Dieses muss den
einschlägigen Sachverhalt feststellen, um über den Streitfall
entscheiden zu können.

Anhang

Neue Tabelle ab 1. Januar 2017 zur Berechnung des grösstmöglichen 3a-Guthabens (nach Art. 60a Abs. 2 BVV 2 und Art. 7 Abs. 1 Bst. a BVV3) nach Jahrgang

Wichtige Masszahlen 2017 im Bereich der beruflichen Vorsorge

Wichtige Masszahlen 1985-2017 im Bereich der beruflichen Vorsorge

Tabellen 2017 BVG-Altersguthaben

Anpassungssatz für die BVG-Risikorenten, in %

13/13

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Tabelle zur Berechnung des grösstmöglichen 3a-Guthabens (nach Art. 60a Abs. 2 BVV 2 und Art. 7 Abs. 1 Bst. a BVV 3) nach Jahrgang

(Beginn am 1. Januar des Jahres, in dem das 25. Altersjahr vollendet wird)

Geburtsjahr

Beginn

Stand

Stand

Stand

Stand

Stand

Stand

Stand

31. Dez.

31. Dez.

31. Dez.

31. Dez.

31. Dez.

31. Dez.

31. Dez.

1. Januar …

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

 

 

1962 u. früher

1987

201’663

211’370 221’280 231’891 242’717 252’519

261’813

1963

1988

192’405

201’973

211’742

222’186

232’842

242’521

251’714

1964

1989

183’131

192’560

202’187

212’465

222’951

232’506

241’599

1965

1990

174’214

183’509

193’001

203’117

213’440

222’876

231’873

1966

1991

165’068

174’226

183’579

193’530

203’685

212’999

221’897

1967

1992

156’274

165’300

174’519

184’312

194’305

203’502

212’305

1968

1993

146’761

155’645

164’719

174’340

184’159

193’229

201’929

1969

1994

137’209

145’949

154’877

164’326

173’970

182’913

191’510

1970

1995

128’024

136’626

145’414

154’698

164’173

172’993

181’491

1971

1996

118’909

127’375

136’025

145’144

154’452

163’151

171’550

1972

1997

110’146

118’480

126’996

135’957

145’105

153’686

161’991

1973

1998

101’502

109’706

118’091

126’897

135’885

144’352

152’563

1974

1999

93’190

101’270

109’528

118’184

127’020

135’376

143’498

1975

2000

85’118

93’077

101’212

109’722

118’410

126’658

134’693

1976

2001

77’356

85’198

93’215

101’585

110’131

118’276

126’227

1977

2002

69’707

77’434

85’335

93’567

101’973

110’015

117’883

1978

2003

62’352

69’969

77’758

85’857

94’128

102’072

109’861

1979

2004

55’055

62’563

70’241

78’209

86’345

94’193

101’903

1980

2005

47’920

55’320

62’889

70’729

78’734

86’487

94’119

1981

2006

40’826

48’120

55’581

63’293

71’169

78’826

86’382

1982

2007

33’906

41’096

48’452

56’038

63’787

71’352

78’834

1983

2008

26’965

34’052

41’301

48’763

56’385

63’857

71’264

1984

2009

20’211

27’196

34’343

41’683

49’180

56’563

63’897

1985

2010

13’379

20’262

27’305

34’522

41’894

49’186

56’445

1986

2011

6’682

13’464

20’405

27’501

34’751

41’953

49’140

1987

2012

 

6’682

13’521

20’497

27’624

34’737

41’852

1988

2013

 

 

6’739

13’596

20’602

27’627

34’672

1989

2014

 

 

 

6’739

13’625

20’563

27’537

1990

2015

 

 

 

 

6’768

13’621

20’525

1991

2016

 

 

 

 

 

6’768

13’604

1992

2017

 

 

 

 

 

 

6’768

Für einen anderen Stand als den 31. Dezember, von den Angaben der nächstgelegenen 31. Dezember aus interpolieren.

Berechnungsgrössen

 

 

 

 

 

 

 

Jahr

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Gutschrift

6’682

6’682

6’739

6’739

6’768

6’768

6’768

Zinssatz

2.00%

1.50%

1.50%

1.75%

1.75%

1.25%

1.00%

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Wichtige Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge

MARIE-CLAUDE SOMMER, Bereich Mathematik

2016

2017

 

 

 

BVG-Rücktrittsalter:

65

64

65

64

 

 

(Männer 1951

(Frauen 1952

(Männer 1952

(Frauen 1953

 

 

geboren)

geboren)

geboren)

geboren)

1.

Jährliche AHV-Altersrente

 

 

 

 

 

Minimale

14’100

14’100

 

Maximale

28’200

28’200

2. Lohndaten der Aktiven (Zeitreihe)

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Jahreslohn)

21’150

21’150

 

Koordinationsabzug

24’675

24’675

 

Max. versicherter Jahreslohn in der obligatorischen BV

84’600

84’600

 

Min. koordinierter Jahreslohn

3’525

3’525

 

Max. koordinierter Jahreslohn

59’925

59’925

 

Max. in der beruflichen Vorsorge versicherbarer Jahreslohn

846’000

846’000

3. BVG-Altersguthaben (AGH)

 

 

 

 

 

BVG-Mindestzinssatz (Zeitreihe)

1,25%

1,0%

 

Min. AGH im BVG-Rücktrittsalter

19’552

20’232

19’851

20’568

 

in % des koordinierten Lohnes

554,7%

574,0%

563,1%

583,5%

 

Max. AGH im BVG-Rücktrittsalter

320’820

331’587

326’201

337’558

 

in % des koordinierten Lohnes

535,4%

553,3%

544,3%

563,3%

 

 

 

 

4. BVG-Altersrente und anwartschaftliche (anw.) BVG-Hinterlassenenrenten

 

 

 

 

BVG-Mindestumwandlungssatz in % des AGH im BVG-

 

 

 

 

 

Rücktrittsalter (M:65/F:64)

6,80%

6,80%

6,80%

6,80%

 

Min. jährliche Altersrente im BVG-Rücktrittsalter

1’330

1’376

1’350

1’399

 

in % des koordinierten Lohnes

37,7%

39,0%

38,3%

39,7%

 

Min. anw. jährliche Witwenrente, Witwerrente

798

825

810

839

 

Min. anw. jährliche Waisenrente

266

275

270

280

 

Max. jährliche Altersrente im BVG-Rücktrittsalter

21’816

22’548

22’182

22’954

 

in % des koordinierten Lohnes

36,4%

37,6%

37,0%

38,3%

 

Max. anw. jährliche Witwenrente, Witwerrente

13’089

13’529

13’309

13’772

 

Max. anw. jährliche Waisenrente

4’363

4’510

4’436

4’591

5.

Barauszahlung der Leistungen

 

 

 

 

 

Grenzbetrag des AGH für Barauszahlung

20’700

20’700

20’700

20’700

 

 

 

 

6. Teuerungsanpassung BVG-Risikorenten vor dem Rücktrittsalter (Zeitreihe)

 

 

 

 

erstmals nach einer Laufzeit von 3 Jahren

 

 

 

nach einer weiteren Laufzeit von 2 Jahren

 

 

 

 

nach einer weiteren Laufzeit von 1 Jahr

 

 

 

7.

Beitrag Sicherheitsfonds BVG

 

 

 

 

 

für Zuschüsse wegen ungünstiger Altersstruktur

0,08%

0,1%

 

für Leistungen bei Insolvenz und für andere Leistungen

0,005%

0,005%

 

Max. Grenzlohn für die Sicherstellung der Leistungen

126’900

126’900

8. Versicherung arbeitsloser Personen im BVG

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Tageslohn)

81,20

81,20

 

Koordinationsabzug vom Tageslohn

94,75

94,75

 

Max. versicherter Tageslohn

324,90

324,90

 

Min. koordinierter Tageslohn

13,55

13,55

 

Max. koordinierter Tageslohn

230,15

230,15

9. Steuerfreier Grenzbetrag Säule 3a

 

 

 

 

 

Oberer Grenzbetrag bei Unterstellung unter 2. Säule

6’768

6’768

 

Oberer Grenzbetrag ohne Unterstellung unter 2. Säule

33’840

33’840

___________________________________________________

© 2016 by BSV/MASS/Math/Marie-Claude Sommer/Bern-CH

62c BVV2 und Übergangsbestim- mungen Bst. a
18, 19, 21, 22 BVG
18, 20, 21, 22 BVG
37 Abs. 3 BVG
37 Abs. 2 BVG
36 Abs. 1 BVG
14, 18 SFV
15 SFV
16 SFV
56 Abs. 1c, 2 BVG
2 Abs. 3 BVG
40a AVIV
7 Abs. 1 BVV3

Wichtige Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge

Die jährlichen Angaben seit 1985 sind auf der BSV-Homepage abrufbar :

http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/zahlen/00093/00460/index.html?lang=de

Erläuterungen zu den Masszahlen

Art.

 

 

 

1. Die minimale AHV-Altersrente entspricht der Hälfte der maximalen AHV-Altersrente.

34

AHVG

 

34

Abs. 3 AHVG

 

 

 

2. ArbeitnehmerInnen, die bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn beziehen, der den minimalen Lohn

2

BVG

übersteigt, unterstehen ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres für die Risiken Tod und

7

Abs. 1 und 2 BVG

Invalidität, ab 1. Januar nach Vollendung des 24 Altersjahres auch für das Alter der obligatorischen

8

Abs. 1 BVG

Versicherung. Ab dem 1.1.2005, entspricht die Eintrittsschwelle 3/4 der max. AHV-Rente, der

8

Abs. 2 BVG

Koordinationsabzug 7/8, der minimale Koordinierter Lohn 1/8 und der maximale koordinierte Lohn

46

BVG

17/8 der max. AHV-Rente. Der in der beruflichen Vorsorge versicherbare Lohn ist auf den zehnfachen

79c BVG

maximalen versicherten Jahreslohn in der obligatorischen BV.

 

 

 

 

 

 

3. Das Altersguthaben besteht aus den Altersgutschriften, die während der Zeit der Zugehörigkeit zu einer

15

BVG

Pensionskasse angespart worden sind, und denjenigen, die von vorhergehenden Einrichtungen

16

BVG

überwiesen wurden, sowie aus den Zinsen (Mindestzinssatz).

12

BVV2

 

13

Abs. 1 BVG

 

62a BVV2

4.Die Altersrente wird in Prozent (Umwandlungssatz) des Altersguthabens berechnet, das der Versicherte 14 BVG

bei Erreichen des Rentenalters erworben hat.
Minimale bzw. Maximale Altersrente BVG : Leistungs- anspruch einer
versicherten Person, die seit 1985 ununterbrochen immer mit dem
minimalen bzw. immer mit dem maximalen koordinierten Lohn versichert
war. Die Witwenrente bzw. Witwerrente entspricht 60% der Altersrente und
die Kinderrente 20% der Altersrente. Die anwartschaftlichen
Risikoleistungen berechnen sich auf der Summe des erworbenen und des bis
zum Rücktrittsalter projizierten Altersguthabens.

5. Die VE kann anstelle der Rente eine Kapitalabfindung ausrichten, wenn die Alters- oder Invalidenrente bzw. die Witwen-,
Witwer- oder Waisenrente weniger als 10 bzw. 6 oder 2 Prozent der
Mindestalters- rente der AHV beträgt. Seit 2005 kann der Versicherte ein
Viertel seines Altersguthabens als Kapital verlangen.

6. Die obligatorischen
Risikorenten müssen bei Männern bis zum Alter 65 und bei Frauen bis zum
Alter 64 der Preisentwicklung angepasst werden. Dies geschieht erstmals
nach einer Laufzeit von 3 Jahren zu Beginn des folgenden Kalenderjahres.
Die Zeitpunkte der nachfolgenden Anpassungen entsprechen denjenigen der
AHV-Renten.

7. Der Sicherheitsfonds
stellt die über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden
reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen VE sicher,
soweit diese Leistungen auf Vorsorgeverhält- nissen beruhen, aber nur
bis zu dem maximalen Grenzlohn (www.sfbvg.ch).

8. Seit dem 1.1.1997
unterstehen Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung für die
Risiken Tod und Invalidität der obligatorischen Versicherung. Die in den
Artikeln 2, 7 und 8 BVG festgehal- tenen Grenzbeträge müssen in
Tagesgrenzbeträge umgerechnet werden. Die Tagesgrenzbeträge erhält man,
indem die Jahres-Grenzbeträge durch den Faktor 260,4 geteilt werden.

9. Maximalbeträge gemäss
der Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an
anerkannte Vorsorgeformen: Gebundene Vorsorgeversicherungen bei
Versicherungseinrichtungen und gebundene Vorsorgevereinbarungen mit
Bankstiftungen.

___________________________________________________

© 2016 by BSV/MASS/Math/Marie-Claude Sommer/Bern-CH

2. Lohndaten gemäss BVG in Franken (Zeitreihe)

Jahr

Eintrittsschwelle

Koordinations

Maximaler

Koordinierter

 

Minimaler Lohn

-abzug

versicherter

Jahreslohn

 

 

 

AHV-

 

 

 

 

 

Jahreslohn

minimal

maximal

 

 

 

 

 

 

1985

16’560

16’560

49’680

2’070

33’120

1986/1987

17’280

17’280

51’840

2’160

34’560

1988/1989

18’000

18’000

54’000

2’250

36’000

1990/1991

19’200

19’200

57’600

2’400

38’400

1992

21’600

21’600

64’800

2’700

43’200

1993/1994

22’560

22’560

67’680

2’820

45’120

1995/1996

23’280

23’280

69’840

2’910

46’560

1997/1998

23’880

23’880

71’640

2’985

47’760

1999/2000

24’120

24’120

72’360

3’015

48’240

2001/2002

24’720

24’720

74’160

3’090

49’440

2003/2004

25’320

25’320

75’960

3’165

50’640

2005/2006

19’350

22’575

77’400

3’225

54’825

2007/2008

19’890

23’205

79’560

3’315

56’355

2009/2010

20’520

23’940

82’080

3’420

58’140

2011/2012

20’880

24’360

83’520

3’480

59’160

2013/2014

21’060

24’570

84’240

3’510

59’670

2015-2017

21’150

24’675

84’600

3’525

59’925

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3. BVG-Mindestzinssatz, in Prozent (Zeitreihe)

Jahr

BVG-

 

Mindestzinssatz

 

(in Prozent)

 

 

1985-2002

4,00

2003

3,25

2004

2,25

2005-2007

2,50

2008

2,75

2009-2011

2,00

2012-2013

1,50

2014-2015

1,75

2016

1,25

2017

1,00

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© 2016 by BSV/MASS/Math/Marie-Claude Sommer/Bern-CH

6.Teuerungsanpassung der BVG-Risikorenten (Zeitreihe)

Teuerungsanpassung der BVG-Risikorentent nach einer Laufzeit von

Jahr

3 Jahren

2 Jahren

 

1 Jahr

1. Anpassung

Nachfolgende

 

Anpassung

 

 

1985-1988

*

*

 

*

1989

4.3 %

*

 

*

1990

7.2 %

*

 

3.4 %

1991

11.9 %

*

 

*

1992

15.9 %

12.1 %

 

5.7 %

1993

16.0 %

*

 

3.5 %

1994

13.1 %

*

 

*

1995

7.7 %

4.1 %

 

0.6 %

1996

6.2 %

*

 

*

1997

3.2 %

2.6 %

 

0.6 %

1998

3.0 %

*

 

*

1999

1.0 %

0.5 %

 

0.1 %

2000

1.7 %

*

 

*

2001

2.7 %

2.7 %

 

1.4 %

2002

3.4 %

*

 

*

2003

2.6 %

1.2 %

 

0.5 %

2004

1.7 %

*

 

*

2005

1.9 %

1.4 %

 

0.9 %

2006

2.8 %

*

 

*

2007

3.1 %

2.2 %

 

0.8 %

2008

3.0 %

*

 

*

2009

4.5 %

3.7 %

 

2.9 %

2010

2.7 %

*

 

*

2011

2.3 %

 

0.3 %

2012

*

 

*

2013

0.4 %

 

2014

*

 

*

2015

 

2016

*

 

*

2017

*

 

*

*Die nachfolgende Anpassung der BVG-Risikorenten geschieht gleichzeitig mit der An- passung der AHV-Renten, welche in diesem Jahr nicht stattgefunden hat.

Keine Anpassung der BVG-Risikorenten, weil der Preisindex seit der erstmaligen Auszahlung bzw. der letzten Anpassung nicht gestiegen ist.

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1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

 

 

Wichtige Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge

 

 

 

 

 

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marie-Claude Sommer, Bereich Mathematik, MASS, Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

Jährliche AHV-Altersrente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

F:62/M:65

F:63

F:62/M:65

F:63

F:62/M:65

F:63

Minimale

8’280

8’640

8’640

9’000

9’000

9’600

9’600

10’800

11’280

11’280

11’640

11’640

11’940

11’940

12’060

12’060

12’360

12’360

12’360

12’660

12’660

12’660

12’660

Maximale

16’560

17’280

17’280

18’000

18’000

19’200

19’200

21’600

22’560

22’560

23’280

23’280

23’880

23’880

24’120

24’120

24’720

24’720

24’720

25’320

25’320

25’320

25’320

Lohndaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Jahreslohn)

16’560

17’280

17’280

18’000

18’000

19’200

19’200

21’600

22’560

22’560

23’280

23’280

23’880

23’880

24’120

24’120

24’720

24’720

24’720

25’320

25’320

25’320

25’320

Koordinationsabzug

16’560

17’280

17’280

18’000

18’000

19’200

19’200

21’600

22’560

22’560

23’280

23’280

23’880

23’880

24’120

24’120

24’720

24’720

24’720

25’320

25’320

25’320

25’320

Max. versicherter Jahreslohn in der obligatorischen BV

49’680

51’840

51’840

54’000

54’000

57’600

57’600

64’800

67’680

67’680

69’840

69’840

71’640

71’640

72’360

72’360

74’160

74’160

74’160

75’960

75’960

75’960

75’960

Minimaler koordinierter Jahreslohn

2’070

2’160

2’160

2’250

2’250

2’400

2’400

2’700

2’820

2’820

2’910

2’910

2’985

2’985

3’015

3’015

3’090

3’090

3’090

3’165

3’165

3’165

3’165

Maximaler koordinierter Jahreslohn

33’120

34’560

34’560

36’000

36’000

38’400

38’400

43’200

45’120

45’120

46’560

46’560

47’760

47’760

48’240

48’240

49’440

49’440

49’440

50’640

50’640

50’640

50’640

BVG-Altersguthaben (AGH)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BVG-Mindestzinssatz

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

4.0%

3.25%

3.25%

2.25%

2.25%

Min. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:62 oder 63)

269

561

972

1’416

1’878

2’385

2’912

3’514

4’162

4’836

5’553

6’237

6’957

7’671

8’423

9’198

10’010

10’859

10’966

11’658

11’782

12’361

12’490

im Rücktrittsalter (M:65, F:62 oder 63) inkl. eEG

538

1’122

1’944

2’832

3’756

4’770

5’824

7’028

8’324

9’672

11’106

12’474

13’914

15’342

16’846

18’396

20’020

21’718

21’932

23’316

23’564

24’722

24’980

in % des minimalen koordinierten Lohnes

26.0%

51.9%

90.0%

125.9%

166.9%

198.8%

242.7%

260.3%

295.2%

343.0%

381.6%

428.7%

466.1%

514.0%

558.7%

610.1%

647.9%

702.8%

709.8%

736.7%

744.5%

781.1%

789.3%

Max. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:62 oder 63)

4’306

8’971

15’551

22’653

30’039

38’153

46’591

56’231

66’602

77’388

88’864

99’779

111’300

122’753

134’686

147’096

160’106

173’634

175’409

186’410

188’392

197’686

199’719

in % des maximalen koordinierten Lohnes

13.0%

26.0%

45.0%

62.9%

83.4%

99.4%

121.3%

130.2%

147.6%

171.5%

190.9%

214.3%

233.0%

257.0%

279.2%

304.9%

323.8%

351.2%

354.8%

368.1%

372.0%

390.4%

394.4%

Ergänzungsgutschriften für Eintrittsgeneration (eEG)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterer Grenzlohn für einmalige Ergänzungsgutschriften

6’680

6’970

6’970

7’260

7’260

7’740

7’740

8’700

9’120

9’120

9’360

9’360

9’600

9’600

9’720

9’720

9’960

9’960

9’960

10’200

10’200

10’200

10’200

entspr. unterer Wert des AGH im Alter (M:65, F:62 oder 63)

870

1’812

3’138

4’572

6’060

7’692

9’390

11’334

13’434

15’618

17’928

20’106

22’428

24’756

27’162

29’670

32’298

35’034

35’382

37’614

38’010

39’876

40’296

Oberer Grenzlohn für einmalige Ergänzungsgutschriften

13’360

13’940

13’940

14’520

14’520

15’480

15’480

17’400

18’240

18’240

18’720

18’720

19’200

19’200

19’440

19’440

19’920

19’920

19’920

20’400

20’400

20’400

20’400

entspr. oberer Wert des AGH im Alter (M:65, F:62 oder 63)

1’740

3’624

6’276

9’144

12’120

15’384

18’780

22’668

26’868

31’236

35’856

40’212

44’856

49’512

54’324

59’340

64’596

70’068

70’764

75’228

76’020

79’752

80’592

Altersrente und anwartschaftliche Hinterlassenenrenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BVG-Mindestumwandlungssatz

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

7.20%

>7.2%

7.20%

>7.2%

7.20%

>7.2%

Min. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:62 oder 63)

39

81

140

204

270

343

419

506

599

696

800

898

1’002

1’105

1’213

1’325

1’441

1’564

1’579

1’679

1’696

1’780

1’799

in % des minimalen koordinierten Lohnes

1.9%

3.8%

6.5%

9.1%

12.0%

14.3%

17.5%

18.7%

21.2%

24.7%

27.5%

30.9%

33.6%

37.0%

40.2%

43.9%

46.6%

50.6%

51.1%

53.0%

53.6%

56.2%

56.8%

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwenrente

23

49

84

122

162

206

251

304

359

418

480

539

601

663

728

794

865

938

938

1’007

1’007

1’068

1’068

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

8

16

28

41

54

69

84

101

120

139

160

180

200

221

243

265

288

313

313

336

336

356

356

Max. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:62 oder 63)

310

646

1’120

1’631

2’163

2’747

3’355

4’049

4’795

5’572

6’398

7’184

8’014

8’838

9’697

10’591

11’528

12’502

12’629

13’422

13’564

14’233

14’380

in % des maximalen koordinierten Lohnes

0.9%

1.9%

3.2%

4.5%

6.0%

7.2%

8.7%

9.4%

10.6%

12.3%

13.7%

15.4%

16.8%

18.5%

20.1%

22.0%

23.3%

25.3%

25.6%

26.5%

26.8%

28.1%

28.4%

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwenrente

186

388

672

979

1’298

1’648

2’013

2’429

2’877

3’343

3’839

4’310

4’808

5’303

5’818

6’355

6’917

7’501

7’501

8’053

8’053

8’540

8’540

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

62

129

224

326

433

549

671

810

959

1’114

1’280

1’437

1’603

1’768

1’939

2’118

2’306

2’500

2’500

2’684

2’684

2’847

2’847

Barauszahlung im Leistungsfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzbetrag des AGH für Barauszahlung

11’500

12’000

12’000

12’500

12’500

13’300

13’300

15’000

15’700

15’700

16’200

16’200

16’600

16’600

16’800

16’800

17’100

17’100

17’100

17’500

17’500

17’500

17’500

Teuerungsanpassung der BVG-Risikorenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstmals nach einer Laufzeit von 3 Jahren

 

 

 

 

4.3%

7.2%

11.9%

15.9%

16.0%

13.1%

7.7%

6.2%

3.2%

3.0%

1.0%

1.7%

2.7%

3.4%

3.4%

2.6%

2.6%

1.7%

1.7%

Nach einer weiteren Laufzeit von 2 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

12.1%

 

 

4.1%

 

2.6%

 

0.5%

 

2.7%

 

 

1.2%

1.2%

 

 

Nach einer weiteren Laufzeit von 1 Jahr

 

 

 

 

 

3.4%

 

5.7%

3.5%

 

0.6%

 

0.6%

 

0.1%

 

1.4%

 

 

0.5%

0.5%

 

 

Beitrag Sicherheitsfonds BVG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Zuschüsse wegen ungünstiger Altersstruktur

0.20%

0.20%

0.20%

0.04%

0.04%

0.04%

0.04%

0.04%

0.04%

0.04%

0.06%

0.10%

0.10%

0.05%

0.05%

0.05%

0.05%

0.06%

0.06%

0.06%

0.06%

Für Leistungen bei Insolvenz und für andere Leistungen

0.03%

0.03%

0.03%

0.03%

0.04%

0.04%

0.04%

0.04%

Max. Grenzlohn für die Sicherstellung der Leistungen

107’460

107’460

108’540

108’540

111’240

111’240

111’240

113’940

113’940

113’940

113’940

Versicherung arbeitloser Personen im BVG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Tageslohn)

91.70

91.70

92.60

92.60

94.90

94.90

94.90

97.25

97.25

97.25

97.25

Koordinationsabzug von Tageslohn

91.70

91.70

92.60

92.60

94.90

94.90

94.90

97.25

97.25

97.25

97.25

Maximaler versicherter Tageslohn

275.10

275.10

277.90

277.90

284.80

284.80

284.80

291.70

291.70

291.70

291.70

Minimaler koordinierter Tageslohn

11.50

11.50

11.60

11.60

11.90

11.90

11.90

12.15

12.15

12.15

12.15

Maximaler koordinierter Tageslohn

183.40

183.40

185.30

185.30

189.90

189.90

189.90

194.45

194.45

194.45

194.45

Steuerfreier Grenzbetrag Säule 3a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberer Grenzbetrag bei Unterstellung unter 2.Säule

4’147

4’320

4’320

4’608

4’608

5’184

5’414

5’414

5’587

5’587

5’731

5’731

5’789

5’789

5’933

5’933

5’933

6’077

6’077

6’077

6’077

Oberer Grenzbetrag ohne Unterstellung unter 2.Säule

20’736

21’600

21’600

23’040

23’040

25’920

27’072

27’072

27’936

27’936

28’656

28’656

28’944

28’944

29’664

29’664

29’664

30’384

30’384

30’384

30’384

M: Männer, F: Frauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1/3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

 

 

 

 

Wichtige Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge

 

 

 

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marie-Claude Sommer, Bereich Mathematik, MASS, Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2005*

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

1

Jährliche AHV-Altersrente

M:65

F:63

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

 

Minimale

12’900

12’900

12’900

12’900

13’260

13’260

13’260

13’260

13’680

13’680

13’680

13’680

13’920

13’920

13’920

13’920

14’040

14’040

14’040

14’040

 

Maximale

25’800

25’800

25’800

25’800

26’520

26’520

26’520

26’520

27’360

27’360

27’360

27’360

27’840

27’840

27’840

27’840

28’080

28’080

28’080

28’080

2

Lohndaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Jahreslohn)

19’350

19’350

19’350

19’350

19’890

19’890

19’890

19’890

20’520

20’520

20’520

20’520

20’880

20’880

20’880

20’880

21’060

21’060

21’060

21’060

 

Koordinationsabzug

22’575

22’575

22’575

22’575

23’205

23’205

23’205

23’205

23’940

23’940

23’940

23’940

24’360

24’360

24’360

24’360

24’570

24’570

24’570

24’570

 

Max. versicherter Jahreslohn in der obligatorischen BV

77’400

77’400

77’400

77’400

79’560

79’560

79’560

79’560

82’080

82’080

82’080

82’080

83’520

83’520

83’520

83’520

84’240

84’240

84’240

84’240

 

Minimaler koordinierter Jahreslohn

3’225

3’225

3’225

3’225

3’315

3’315

3’315

3’315

3’420

3’420

3’420

3’420

3’480

3’480

3’480

3’480

3’510

3’510

3’510

3’510

 

Maximaler koordinierter Jahreslohn

54’825

54’825

54’825

54’825

56’355

56’355

56’355

56’355

58’140

58’140

58’140

58’140

59’160

59’160

59’160

59’160

59’670

59’670

59’670

59’670

 

Max. in der beruflichen Vorsorge versicherbarer Jahreslohn

774’000

774’000

795’600

795’600

795’600

795’600

820’800

820’800

820’800

820’800

835’200

835’200

835’200

835’200

842’400

842’400

842’400

842’400

3

BVG-Altersguthaben (AGH)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BVG-Mindestzinssatz

2.50%

2.50%

2.50%

2.50%

2.50%

2.50%

2.75%

2.75%

2.00%

2.00%

2.00%

2.00%

2.00%

2.00%

1.50%

1.50%

1.50%

1.50%

1.75%

1.75%

 

Min. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:64)

13’125

13’251

13’860

14’163

14’632

14’982

15’277

15’808

15’845

16’560

16’422

17’139

17’012

17’730

17’540

18’259

18’061

18’794

18’629

19’389

 

Max. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:64)

210’492

212’497

222’868

227’678

235’838

241’408

246’794

255’289

256’484

267’982

266’455

277’904

276’686

288’171

285’825

297’323

294’876

306’598

304’692

316’859

5Altersrente und anwartschaftliche Hinterlassenenrenten

 

BVG-Mindestumwandlungssatz

7.15%

7.20%

7.10%

7.20%

7.10%

7.15%

7.05%

7.10%

7.05%

7.00%

7.00%

6.95%

6.95%

6.90%

6.90%

6.85%

6.85%

6.80%

6.80%

6.80%

 

Min. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:64)

938

957

984

1’020

1’039

1’071

1’077

1’122

1’117

1’159

1’150

1’191

1’182

1’223

1’210

1’251

1’237

1’278

1’267

1’318

 

in % des minimalen koordinierten Lohnes

29.1%

29.6%

30.5%

31.6%

31.3%

32.3%

32.5%

33.9%

32.7%

33.9%

33.6%

34.8%

34.0%

35.1%

34.8%

35.9%

35.2%

36.4%

36.1%

37.6%

 

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwen-, Witwerrente

563

572

590

612

623

643

646

673

670

695

690

715

709

734

726

750

742

767

760

791

 

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

188

191

197

204

208

214

215

224

223

232

230

238

236

245

242

250

247

256

253

264

 

Max. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:64)

15’050

15’300

15’824

16’393

16’745

17’261

17’399

18’126

18’082

18’759

18’652

19’314

19’230 19’884

19’722 20’367

20’199

20’849

20’719

21’546

 

in % des maximalen koordinierten Lohnes

27.5%

27.9%

28.9%

29.9%

29.7%

30.6%

30.9%

32.2%

31.1%

32.3%

32.1%

33.2%

32.5%

33.6%

33.3%

34.4%

33.9%

34.9%

34.7%

36.1%

 

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwen-, Witwerrente

9’030

9’180

9’494

9’836

10’047

10’357

10’439

10’875

10’849

11’255

11’191

11’589

11’538

11’930

11’833

12’220

12’119

12’509

12’431

12’928

 

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

3’010

3’060

3’165

3’279

3’349

3’452

3’480

3’625

3’616

3’752

3’730

3’863

3’846

3’977

3’944

4’073

4’040

4’170

4’144

4’309

6

Barauszahlung im Leistungsfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzbetrag des AGH für Barauszahlung

18’000

17’900

18’100

17’900

18’600

18’500

18’800

18’600

19’400

19’500

19’500

19’600

20’000

20’100

20’100

20’300

20’500

20’600

20’600

20’600

7

Teuerungsanpassung der BVG-Risikorenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstmals nach einer Laufzeit von 3 Jahren

1.9%

1.9%

2.8%

2.8%

3.1%

3.1%

3.0%

3.0%

4.5%

4.5%

2.7%

2.7%

2.3%

2.3%

0.4%

0.4%

 

Nach einer weiteren Laufzeit von 2 Jahren

1.4%

1.4%

 

 

2.2%

2.2%

 

 

3.7%

3.7%

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer weiteren Laufzeit von 1 Jahr

0.9%

0.9%

 

 

0.8%

0.8%

 

 

2.9%

2.9%

 

 

0.3%

0.3%

 

 

 

 

8

Beitrag Sicherheitsfonds BVG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Zuschüsse wegen ungünstiger Altersstruktur

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.07%

0.08%

0.08%

0.08%

0.08%

 

Für Leistungen bei Insolvenz und für andere Leistungen

0.03%

0.03%

0.03%

0.03%

0.02%

0.02%

0.02%

0.02%

0.02%

0.02%

0.02%

0.02%

0.01%

0.01%

0.01%

0.01%

0.01%

0.01%

0.005%

0.005%

 

Max. Grenzlohn für die Sicherstellung der Leistungen

116’100

116’100

116’100

116’100

119’340

119’340

119’340

119’340

123’120

123’120

123’120

123’120

125’280

125’280

125’280

125’280

126’360

126’360

126’360

126’360

9

Versicherung arbeitloser Personen im BVG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Tageslohn)

74.30

74.30

74.30

74.30

76.40

76.40

76.40

76.40

78.80

78.80

78.80

78.80

80.20

80.20

80.20

80.20

80.90

80.90

80.90

80.90

 

Koordinationsabzug von Tageslohn

86.70

86.70

86.70

86.70

89.10

89.10

89.10

89.10

91.95

91.95

91.95

91.95

93.55

93.55

93.55

93.55

94.35

94.35

94.35

94.35

 

Maximaler versicherter Tageslohn

297.25

297.25

297.25

297.25

305.55

305.55

305.55

305.55

315.20

315.20

315.20

315.20

320.75

320.75

320.75

320.75

323.50

323.50

323.50

323.50

 

Minimaler koordinierter Tageslohn

12.40

12.40

12.40

12.40

12.75

12.75

12.75

12.75

13.15

13.15

13.15

13.15

13.35

13.35

13.35

13.35

13.50

13.50

13.50

13.50

 

Maximaler koordinierter Tageslohn

210.55

210.55

210.55

210.55

216.40

216.40

216.40

216.40

223.25

223.25

223.25

223.25

227.20

227.20

227.20

227.20

229.15

229.15

229.15

229.15

10

Steuerfreier Grenzbetrag Säule 3a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberer Grenzbetrag bei Unterstellung unter 2.Säule

6’192

6’192

6’192

6’192

6’365

6’365

6’365

6’365

6’566

6’566

6’566

6’566

6’682

6’682

6’682

6’682

6’739

6’739

6’739

6’739

 

Oberer Grenzbetrag ohne Unterstellung unter 2.Säule

30’960

30’960

30’960

30’960

31’824

31’824

31’824

31’824

32’832

32’832

32’832

32’832

33’408

33’408

33’408

33’408

33’696

33’696

33’696

33’696

 

M: Männer, F: Frauen

* 01.01.2005 : Inkrafttretten der 1. BVG-Revision. Neue Definition der Eintrittsschwelle und des Koordinationsabzuges (2) und Aufhebung der eEG (4)

 

 

2/3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Wichtige Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge

Marie-Claude Sommer, Bereich Mathematik, MASS, Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern

 

 

2015

2016

2017

1

Jährliche AHV-Altersrente

M:65

F:64

M:65

F:64

M:65

F:64

 

Minimale

14’100

14’100

14’100

2

Maximale

28’200

28’200

28’200

Lohndaten

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Jahreslohn)

21’150

21’150

21’150

 

Koordinationsabzug

24’675

24’675

24’675

 

Max. versicherter Jahreslohn in der obligatorischen BV

84’600

84’600

84’600

 

Minimaler koordinierter Jahreslohn

3’525

3’525

3’525

 

Maximaler koordinierter Jahreslohn

59’925

59’925

59’925

3

Max. in der beruflichen Vorsorge versicherbarer Jahreslohn

846’000

846’000

846’000

BVG-Altersguthaben (AGH)

 

 

 

 

 

 

 

BVG-Mindestzinssatz

1.75%

1.25%

1.00%

 

Min. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:64)

19’215 19’858

19’552 20’232

19’851 20’568

5

Max. AGH im Rücktrittsalter (M:65, F:64)

314’825

324’992

320’820

331’587

326’201

337’558

Altersrente und anwartschaftliche Hinterlassenenrenten

 

 

 

 

 

 

 

BVG-Mindestumwandlungssatz

6.80%

6.80%

6.80%

 

Min. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:64)

1’307

1’350

1’330

1’376

1’350

1’399

 

in % des minimalen koordinierten Lohnes

37.1%

38.3%

37.7%

39.0%

38.3%

39.7%

 

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwen-, Witwerrente

784

810

798

825

810

839

 

Min. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

261

270

266

275

270

280

 

Max. jährliche BVG-Altersrente im Alter (M:65, F:64)

21’408

22’099

21’816

22’548

22’182

22’954

 

in % des maximalen koordinierten Lohnes

35.7%

36.9%

36.4%

37.6%

37.0%

38.3%

 

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Witwen-, Witwerrente

12’845

13’260

13’089

13’529

13’309

13’772

6

Max. anwartschaftliche jährliche BVG-Waisenrente

4’282

4’420

4’363

4’510

4’436

4’591

Barauszahlung im Leistungsfall

 

 

 

 

 

 

7

Grenzbetrag des AGH für Barauszahlung

20’700

20’700

20’700

Teuerungsanpassung der BVG-Risikorenten

 

 

 

 

 

 

 

Erstmals nach einer Laufzeit von 3 Jahren

 

 

 

 

Nach einer weiteren Laufzeit von 2 Jahren

 

 

 

 

 

8

Nach einer weiteren Laufzeit von 1 Jahr

 

 

 

 

 

Beitrag Sicherheitsfonds BVG

 

 

 

 

 

 

 

Für Zuschüsse wegen ungünstiger Altersstruktur

0.08%

0.08%

0.1%

 

Für Leistungen bei Insolvenz und für andere Leistungen

0.005%

0.005%

0.005%

9

Max. Grenzlohn für die Sicherstellung der Leistungen

126’900

126’900

126’900

Versicherung arbeitloser Personen im BVG

 

 

 

 

 

 

 

Eintrittsschwelle (minimaler Tageslohn)

81.20

81.20

81.20

 

Koordinationsabzug von Tageslohn

94.75

94.75

94.75

 

Maximaler versicherter Tageslohn

324.90

324.90

324.90

 

Minimaler koordinierter Tageslohn

13.55

13.55

13.55

10

Maximaler koordinierter Tageslohn

230.15

230.15

230.15

Steuerfreier Grenzbetrag Säule 3a

 

 

 

 

 

 

 

Oberer Grenzbetrag bei Unterstellung unter 2.Säule

6’768

6’768

6’768

 

Oberer Grenzbetrag ohne Unterstellung unter 2.Säule

33’840

33’840

33’840

 

M: Männer, F: Frauen

 

 

 

 

 

 

3/3

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Tabellen BVG-Altersguthaben

Die Tabellen zeigen für eine ununterbrochene
Zugehörigkeit zum BVG seit dem 1.Januar des- jenigen Kalenderjahres, das
dem 24. Geburtstag folgt (Beginn des Sparprozesses) aber frü- hestens
seit dem 1. Januar 1985 das minimale und das maximale BVG-Altersguthaben,
das am Ende jedes Kalenderjahres seit 1985 erworben wurde. Dies für
Männer und Frauen entsprechend dem Alter, das sie 2017 erreichen
(Differenz zwischen 2017 und Geburtsjahr). Das minimale Altersguthaben
gehört zu einer Person, die jedes Jahr mit dem minimalen koor- dinierten
Lohn versichert war. Das maximale Altersguthaben erreicht, wer jedes
Jahr mit dem maximalen koordinierten Lohn versichert war.

Um das individuelle BVG-Altersguthaben eines Versicherten zu ermitteln, muss immer seine BVG-Schattenrechnung zu Rate gezogen werden, die seine Vorsorgeeinrichtung führt. Das individuelle BVG-Altersguthaben
liegt entsprechend der Höhe des koordinier- ten Lohns des Versicherten
zwischen dem minimalen und dem maximalen Wert in den folgenden Tabellen.

Damit ist es möglich, das von 1985 bis 31.
Dezember 2017 erworbene Altersguthaben abzu- schätzen bzw. einzugrenzen.
Dies kann nützlich sein, um

die
Höhe einer neuen Invaliden- oder Hinterlassenenrente zu schätzen, denn
wenn das erworbene Altersguthaben bekannt ist, kann leicht das
projizierte Altersgutha- ben im BVG-Rentenalter und damit die BVG-Invalidenrente bestimmt werden;

den BVG-Teil bei umhüllenden Vorsorgeeinrichtungen zu ermitteln (ihre Leistungen gehen über die minimalen BVG-Leistungen hinaus);

im Falle von Freizügigkeit, Scheidung oder Wohneigentumsförderung die Höhe des Altersguthabens zu kontrollieren;

den maximal möglichen Einkauf beim Eintritt in eine BVG-Minimalkasse zu schät- zen.

Anwendungsbeispiele finden sich im Dokument
„technische Aspekte der obligatorischen be- ruflichen Vorsorge“, das
unter folgender Internetadresse abrufbar ist:

http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/00039/index.html?lang=de

Zwischen 1985 und 2004 war die Staffelung der
Altersgutschriftensätze für Männer und Frauen verschieden, weshalb sich
die Werte in den folgenden Tabellen für Männer und Frauen teilweise
unterscheiden.

1/9

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Minimalwert für Männer

Alter

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Minimalwert für Männer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

25

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

26

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

27

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

28

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

29

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

30

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

31

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

32

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

33

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

34

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

35

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

36

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

226

37

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

226

457

38

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

222

453

690

39

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

222

448

685

928

40

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

216

445

676

919

1’168

41

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

216

441

677

914

1’163

1’417

42

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

211

436

670

913

1’155

1’410

1’671

43

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

211

431

664

907

1’158

1’406

1’666

1’934

44

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

209

428

657

899

1’151

1’410

1’664

1’931

2’205

45

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

209

426

654

892

1’144

1’406

1’673

1’932

2’206

2’487

46

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

204

421

647

883

1’130

1’391

1’663

1’939

2’204

2’485

2’870

47

0

0

0

0

0

0

0

0

0

0

204

416

641

876

1’122

1’378

1’649

1’931

2’216

2’487

2’872

3’266

48

0

0

0

0

0

0

0

0

0

197

409

629

863

1’107

1’362

1’627

1’909

2’202

2’495

2’867

3’261

3’665

49

0

0

0

0

0

0

0

0

197

403

623

851

1’094

1’347

1’612

1’887

2’179

2’483

2’880

3’261

3’665

4’079

50

0

0

0

0

0

0

0

189

394

607

835

1’072

1’324

1’586

1’860

2’146

2’448

2’855

3’264

3’654

4’068

4’492

51

0

0

0

0

0

0

168

364

576

796

1’032

1’277

1’537

1’807

2’090

2’385

2’789

3’210

3’631

4’029

4’452

4’886

52

0

0

0

0

0

168

343

545

765

993

1’236

1’489

1’758

2’037

2’329

2’724

3’142

3’577

4’010

4’416

4’849

5’293

53

0

0

0

0

158

332

513

723

949

1’184

1’435

1’696

1’973

2’261

2’653

3’061

3’492

3’941

4’385

4’801

5’243

5’697

54

0

0

0

158

321

502

690

907

1’141

1’384

1’643

1’912

2’197

2’584

2’989

3’410

3’855

4’318

4’775

5’199

5’652

6’115

55

0

0

151

315

485

672

867

1’091

1’332

1’583

1’850

2’127

2’511

2’910

3’328

3’762

4’222

4’700

5’169

5’602

6’064

6’538

56

0

151

308

478

655

849

1’051

1’282

1’531

1’789

2’065

2’438

2’834

3’246

3’678

4’126

4’600

5’093

5’575

6’017

6’490

7’136

57

145

302

465

641

824

1’025

1’234

1’473

1’729

1’996

2’367

2’752

3’161

3’586

4’031

4’493

4’982

5’490

5’985

6’436

7’081

7’742

58

145

302

465

641

824

1’025

1’234

1’473

1’729

2’080

2’454

2’844

3’256

3’685

4’134

4’600

5’093

5’606

6’105

6’717

7’369

8’037

59

145

302

465

641

824

1’025

1’234

1’473

1’814

2’168

2’546

2’939

3’355

3’788

4’241

4’712

5’209

5’727

6’387

7’006

7’665

8’340

60

145

302

465

641

824

1’025

1’234

1’554

1’898

2’256

2’637

3’034

3’453

3’890

4’347

4’823

5’324

6’001

6’671

7’296

7’962

8’644

61

145

302

465

641

824

1’025

1’306

1’629

1’976

2’337

2’721

3’121

3’545

3’985

4’446

4’925

5’586

6’272

6’951

7’582

8’256

8’946

62

145

302

465

641

824

1’097

1’381

1’707

2’057

2’421

2’809

3’212

3’639

4’083

4’548

5’182

5’853

6’551

7’238

7’876

8’557

9’254

63

145

302

465

641

892

1’168

1’454

1’782

2’136

2’503

2’894

3’301

3’732

4’179

4’799

5’443

6’124

6’833

7’530

8’174

8’862

9’567

64

145

302

465

709

962

1’241

1’530

1’861

2’218

2’589

2’983

3’393

3’828

4’429

5’058

5’713

6’405

7’124

7’831

8’481

9’177

9’890

65

145

302

530

776

1’032

1’314

1’606

1’940

2’300

2’674

3’072

3’486

4’073

4’684

5’323

5’988

6’691

7’423

8’139

8’796

9’500

10’221

2/9

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Minimalwert für Männer

Alter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

2007

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3/9

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Maximalwert für Männer

Alter

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Maximalwert für Männer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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8/9

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

BVG-Altersguthaben am 31. Dezember: Maximalwert für die Frauen

Alter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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200’710

212’595

224’734

237’617

252’562

266’506

279’957

58

156’166

168’914

181’013

193’355

206’096

218’061

230’282

245’053

260’128

274’166

287’694

59

161’229

174’116

186’319

198’767

211’616

223’664

237’760

252’661

267’869

282’004

295’611

60

166’358

179’386

191’695

204’250

217’209

231’116

245’323

260’357

275’700

289’932

303’618

61

171’660

184’834

197’252

209’918

224’765

238’786

253’108

268’278

283’759

298’093

311’860

62

177’086

190’410

202’939

217’463

232’461

246’597

261’036

276’345

291’967

306’403

320’254

63

182’643

196’119

210’507

225’182

240’334

254’588

269’148

284’598

300’365

314’906

328’842

64

188’326

203’649

218’188

233’016

248’326

262’699

277’380

292’975

308’889

323’536

337’558

9/9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Anpassung der BVG-Risikorenten an die Teuerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anpassungssätze für die BVG-Risikorenten, in Prozent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahr, in dem die

Anpassungsjahre der BVG-Risikorenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rente zum ersten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(fett die Jahre der Anpassung der AHV/IV-Rente)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal ausbezahlt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde

1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017

1985

4.3 3.4

12.1

3.5

 

4.1

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1986

7.2

12.1

3.5

 

4.1

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1987

11.9

5.7

3.5

 

4.1

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1988

 

15.9

3.5

 

4.1

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1989

 

 

16.0

 

4.1

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1990

 

 

 

13.1

0.6

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1991

 

 

 

 

7.7

2.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1992

 

 

 

 

6.2

0.6

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1993

 

 

 

 

 

3.2

0.5

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1994

 

 

 

 

 

3.0

0.1

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1995

 

 

 

 

 

 

1.0

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1996

 

 

 

 

 

 

1.7

1.4

1.2

1.4

2.2

3.7

1997

 

 

 

 

 

 

 

2.7

1.2

1.4

2.2

3.7

1998

 

 

 

 

 

 

 

3.4

0.5

1.4

2.2

3.7

1999

 

 

 

 

 

 

 

 

2.6

1.4

2.2

3.7

2000

 

 

 

 

 

 

 

 

1.7

0.9

2.2

3.7

2001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.9

2.2

3.7

2002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.8

0.8

3.7

2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

3.7

2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.0

2.9

2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.5

2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.7

0.3

2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.3

2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

0.4

2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel: Eine BVG-Invalidenrente, die 1990 zum ersten Mal ausbezahlt wurde, musste am 1.1.1994 erstmalig angepasst werden (13,1%). Anschliessend wurde sie

im gleichen Zeitpunkt wie die AHV-Renten
angepasst, d.h. nach einem weiteren Jahr am 1.1.1995 (0,6%) und dann
alle zwei Jahre: am 1.1.1997 (2,6 %), am 1.1.1999 (0,5%), am 1.1.2001
(2,7%), am 1.1.2003 (1,2%), am 1.1.2005 (1,4%), am 1.1.2007 (2,2%) und
am 1.1.2009 (3,7%). In den Jahren 2011, 2013, 2015 musste die Rente
nicht angepasst werden, weil der Preisindex seit der letzten Anpassung
(2009) nicht gestiegen ist. Und im Jahr 2017 muss die Rente nicht
angepasst werden, weil in diesem Jahr auch die AHV-und IV-Renten nicht angepasst werden. Alle diese Anpassungssätze sind in der Zeile 1990 ablesbar.

1/2

Eidgenössisches Departement des Innern EDI

Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Mathematik, Analysen, Statistik und Standards

Kumulierte Anpassung der BVG-Risikorenten an die Teuerung

Kumulierte Anpassungssätze für die BVG-Risikorenten, in Prozent

Jahr, in dem die

Anpassungsjahre der BVG-Risikorenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rente zum ersten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(fett die Jahre der Anpassung der AHV/IV-Rente)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal ausbezahlt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde

1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016

2017

1985

4.3

7.8

7.8

20.9

25.1

25.1

30.3

 

30.3

33.6

33.6

34.3

34.3

37.9

37.9

39.6

39.6

41.5

41.5

44.7

44.7

50.0

50.0

50.0

50.0

50.0

50.0

50.0

50.0

50.0

1986

 

7.2

7.2

20.2

24.4

24.4

29.5

 

29.5

32.8

32.8

33.5

33.5

37.1

37.1

38.8

38.8

40.7

40.7

43.8

43.8

49.1

49.1

49.1

49.1

49.1

49.1

49.1

49.1

49.1

1987

 

 

11.9

18.3

22.4

22.4

27.4

 

27.4

30.8

30.8

31.4

31.4

35.0

35.0

36.6

36.6

38.5

38.5

41.5

41.5

46.8

46.8

46.8

46.8

46.8

46.8

46.8

46.8

46.8

1988

 

 

 

15.9

20.0

20.0

24.9

 

24.9

28.1

28.1

28.8

28.8

32.2

32.2

33.8

33.8

35.7

35.7

38.7

38.7

43.8

43.8

43.8

43.8

43.8

43.8

43.8

43.8

43.8

1989

 

 

 

 

16.0

16.0

20.8

 

20.8

23.9

23.9

24.5

24.5

27.9

27.9

29.4

29.4

31.2

31.2

34.1

34.1

39.1

39.1

39.1

39.1

39.1

39.1

39.1

39.1

39.1

1990

 

 

 

 

 

13.1

13.8

 

13.8

16.7

16.7

17.3

17.3

20.5

20.5

21.9

21.9

23.6

23.6

26.4

26.4

31.0

31.0

31.0

31.0

31.0

31.0

31.0

31.0

31.0

1991

 

 

 

 

 

 

7.7

 

7.7

10.5

10.5

11.1

11.1

14.1

14.1

15.4

15.4

17.0

17.0

19.6

19.6

24.0

24.0

24.0

24.0

24.0

24.0

24.0

24.0

24.0

1992

 

 

 

 

 

 

 

 

6.2

6.8

6.8

7.4

7.4

10.3

10.3

11.6

11.6

13.2

13.2

15.6

15.6

19.9

19.9

19.9

19.9

19.9

19.9

19.9

19.9

19.9

1993

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.2

3.2

3.7

3.7

6.5

6.5

7.8

7.8

9.3

9.3

11.7

11.7

15.8

15.8

15.8

15.8

15.8

15.8

15.8

15.8

15.8

1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.0

3.1

3.1

5.9

5.9

7.2

7.2

8.7

8.7

11.0

11.0

15.2

15.2

15.2

15.2

15.2

15.2

15.2

15.2

15.2

1995

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.0

1.0

3.7

3.7

5.0

5.0

6.4

6.4

8.8

8.8

12.8

12.8

12.8

12.8

12.8

12.8

12.8

12.8

12.8

1996

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.7

3.1

3.1

4.4

4.4

5.8

5.8

8.2

8.2

12.2

12.2

12.2

12.2

12.2

12.2

12.2

12.2

12.2

1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.7

2.7

3.9

3.9

5.4

5.4

7.7

7.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

1998

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.4

3.9

3.9

5.4

5.4

7.7

7.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

11.7

1999

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.6

2.6

4.0

4.0

6.3

6.3

10.3

10.3

10.3

10.3

10.3

10.3

10.3

10.3

10.3

2000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.7

2.6

2.6

4.9

4.9

8.8

8.8

8.8

8.8

8.8

8.8

8.8

8.8

8.8

2001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.9

1.9

4.1

4.1

8.0

8.0

8.0

8.0

8.0

8.0

8.0

8.0

8.0

2002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.8

3.6

3.6

7.5

7.5

7.5

7.5

7.5

7.5

7.5

7.5

7.5

2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

3.1

6.9

6.9

6.9

6.9

6.9

6.9

6.9

6.9

6.9

2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.0

6.0

6.0

6.0

6.0

6.0

6.0

6.0

6.0

6.0

2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.5

4.5

4.5

4.5

4.5

4.5

4.5

4.5

4.5

2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.7

3.0

3.0

3.0

3.0

3.0

3.0

3.0

2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.3

2.3

2.3

2.3

2.3

2.3

2.3

2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

0.4

0.4

0.4

0.4

0.4

2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel: Eine BVG-Invalidenrente,
die 1990 zum ersten Mal ausbezahlt wurde, musste bis 2009 insgesamt um
31,0% (gerundeter Wert) erhöht werden. Seit 2009 fand keine
obligatorische Anpassung mehr statt. Der kumulierte Anpassungssatz zum
1.1.2017 beträgt also auch 31,0%. Dieser Wert ist in der Zeile 1990 und
der Spalte 2017 ablesbar. Beispielweise musste eine BVG-Invalidenrente,
die im Jahr 1990 mit einem Betrag von 9’850.- Fr. zu laufen begonnen
hatte, bis im Jahr 2009 auf 12’907,10 Fr. (exakter Wert) erhöht und seit
dann nicht mehr angepasst werden.

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